Energieeinsparung & Amortisation

Wissen, welche Maßnahme sich wirklich rechnet

Nicht jede sinnvolle Sanierungsmaßnahme rechnet sich gleich schnell. Synrgi ordnet Einsparpotenziale realistisch ein und zeigt, in welcher Reihenfolge Maßnahmen wirtschaftlich und technisch am meisten bringen.

Einsparung realistisch statt schöngerechnet

Pauschale Versprechen à la „30 % weniger Heizkosten“ helfen wenig, wenn sie nicht zum konkreten Gebäude passen. Wir ermitteln den Ist-Zustand, den künftigen Energiebedarf und die Wechselwirkungen zwischen den Maßnahmen – und zeigen transparent, worauf sich eine Einschätzung stützt.

Ist-AnalyseGrundlage ist der reale energetische Zustand Ihres Gebäudes
ReihenfolgeMaßnahmen werden aufeinander abgestimmt statt isoliert betrachtet
TransparentAnnahmen und Unsicherheiten werden offen benannt

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP)

Für eine strukturierte, geförderte Übersicht über sinnvolle Sanierungsschritte nutzen wir Methodik und Textbausteine des individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP). Er zeigt Schritt für Schritt, welche Maßnahmen in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, und dient häufig auch als Grundlage für Fördermittel.

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Bestandsaufnahme vor OrtGebäudehülle, Anlagentechnik und individuelle Randbedingungen werden erfasst.

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Berechnung des energetischen ZustandsErmittlung des heutigen und möglichen künftigen Energiebedarfs.

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Maßnahmenpakete & ReihenfolgeSinnvolle Kombinationen und ein zeitlicher Fahrplan statt Einzelmaßnahmen ohne Zusammenhang.

Wirtschaftlichkeit & Amortisation

Bei der Bewertung fließen neben den reinen Investitionskosten weitere Faktoren ein: mögliche Förderung, zu erwartende Energiekosteneinsparung, Instandhaltungszyklen sowie – wo gewünscht – eine Betrachtung der grauen Energie über den Lebenszyklus (LCA). So lässt sich einschätzen, welche Maßnahme sich in welchem Zeitraum amortisiert und welche eher strategisch sinnvoll ist, etwa weil ohnehin eine Sanierung ansteht.

Was die Einsparung im Alltag beeinflusst

  • Nutzerverhalten: Lüftungsgewohnheiten und Raumtemperaturen beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch spürbar.
  • Sauberer hydraulischer Abgleich: Ohne ihn bleibt ein Teil des Einsparpotenzials moderner Heiztechnik ungenutzt – mehr dazu hier.
  • Reihenfolge der Maßnahmen: Eine Wärmepumpe arbeitet in einem gut gedämmten Haus effizienter als in einem ungedämmten.
  • Energiepreise: Wirtschaftlichkeitsrechnungen sind immer eine Momentaufnahme – wir zeigen deshalb auch Sensitivitäten auf.

Wie viel Potenzial steckt in Ihrem Gebäude?

Im Erstgespräch ordnen wir ein, wo sich eine Investition am ehesten lohnt.

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